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Kurzfristige Schwermetallbelastung bei z. B. Amalgamsanierung: Was tun?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript In der heutigen Zeit sind viele von uns Situationen ausgesetzt, in denen eine Schwermetallbelastung auftreten kann. Seien es Amalgamsanierungen beim Zahnarzt oder das Schleifen von Material, das Schwermetalle enthält.

Auch der Genuss von Thunfisch birgt Risiken. Schwermetalle können unseren Körper beeinflussen, doch glücklicherweise ist dieser in der Lage, mit mäßigen Mengen gut umzugehen.

Eine hohe und dauerhafte Belastung hingegen kann gesundheitsschädlich sein. Zahnarztpraxen, die über entsprechende Vorkehrungen wie ein gutes Absaugsystem und Kofferdam verfügen, verringern das Risiko signifikant.

Doch selbst dann können geringe Mengen in den Körper gelangen. Entscheidend ist, die eigene Entgiftungskapazität zu unterstützen. Hierbei spielen Eiweiße eine zentrale Rolle.

Unser Entgiftungssystem in der Leber ist stark auf eine ausreichende Eiweißversorgung angewiesen. Eine eiweißreiche Ernährung vor und während der Belastung kann die Entgiftung fördern.

Darüber hinaus sind Antioxidantien wichtig, da Schwermetalle oxidativen Stress verursachen. Vitamin C als wasserlösliches Antioxidans sollte in ausreichender Menge konsumiert werden, allerdings ohne unnötige Megadosen.

Vitamin E, als fettlösliches Antioxidans, hilft dabei, Vitamin C zu regenerieren. Mancher fragt sich, ob eine Selen-Infusion hilfreich wäre. Ich bin kein Befürworter solcher Infusionen, ohne vorherigen Test des Selenspiegels.

Eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Blutuntersuchungen bieten meist bessere Ansätze. Sollten nach einem Eingriff Symptome wie Haarausfall oder Konzentrationsstörungen auftreten, können dies Anzeichen einer Schwermetallvergiftung sein.

Dabei ist eine diagnostische Abklärung durch Blut- oder Urintests ratsam, um mögliche Quellen zu identifizieren und Behandlungsschritte einzuleiten. Insgesamt sollte jedoch betont werden, dass kurzfristige Belastungen mit Vorsichtsmaßnahmen und einer bewussten Lebensführung gut bewältigt werden können


Quellen: Dental amalgam associated with SAPHO syndrome and IgA nephropathy a case report and literature review., Mn-doped carbon dots-based fluorescent-colorimetric dual-mode probes for selective and sensitive detection of Cr(VI) ions and l-ascorbic acid via smartphone-integrated analytical platform., Mitigating salinity and cadmium stress in rice (

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