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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hashimoto Meistern Community
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Viele fragen sich, wie Natron während einer Fasten-Mimicking-Diät (FMD) am besten eingesetzt werden sollte, um den Urin ausreichend zu alkalisieren.
Häufig taucht die Frage auf, ob Natron in Pulverform eingenommen werden kann, oder ob Tabletten verpflichtend sind.
Grundsätzlich ist die Darreichungsform nebensächlich. Tabletten bieten jedoch durch die vordefinierte Dosierung eine erhebliche Erleichterung: Sie sind bereits vom Hersteller abgewogen, was eine ungewollte Überdosierung verhindert.
Genau diese genaue Dosierung ist ein wichtiger Sicherheitsaspekt.
Natron in Pulverform kann ebenfalls problemlos verwendet werden. Es ist jedoch essenziell, auf die empfohlene Menge zu achten und diese nicht zu überschreiten.
Normales Kochsalz besteht aus Natrium und Chlorid, während Natron als Natriumbicarbonat zwar Natrium, aber kein Chlorid enthält. Wird davon zu viel eingenommen, besteht das Risiko eines abfallenden Chloridspiegels im Blut.
Ein solches Ungleichgewicht kann negative Folgen haben und sollte daher vermieden werden. Deshalb sollte auch die Häufigkeit der Natron-Einnahme beachtet werden.
Während einer Fasten-Mimicking-Diät möchten Sie Nierensteine unbedingt verhindern.
Die Gabe von Natron ist dafür ein wichtiger Bestandteil. Aber auch hier gilt: Die Menge muss so gewählt werden, dass sie wirksam ist, ohne einen Chloridmangel zu verursachen. Deshalb sollte Natron nie übermäßig oder 'blind' konsumiert werden.
Wer lieber Pulver statt Tabletten verwenden möchte, sollte zuvor genau abwiegen, wie viel Gramm Natron der empfohlenen Tagesdosis entsprechen. Dieses Pulver lässt sich einfach in Wasser auflösen und trinken.
Wer Schwierigkeiten beim Schlucken von Tabletten hat, kann sie auch zerkauen. Gerade während des Fastens kann der salzige Geschmack sogar als angenehm empfunden werden. Die Wahl der Form liegt letztlich bei Ihnen, solange Sie die empfohlene Menge beachten.