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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hashimoto Meistern Community

Autoimmunerkrankungen, Hormonsituation und lektinfreie Ernährung.

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

Bei Autoimmunerkrankungen wie Hashimoto fragen sich viele Menschen, ob sie ihre hormonelle Situation ebenfalls überprüfen lassen sollten. Insbesondere in den Wechseljahren können Sexualhormone und Stresshormone in ein Ungleichgewicht geraten.

Diese können, neben anderen Faktoren, Einfluss auf den Körper nehmen.

Grundsätzlich ist es in der Medizin bekannt, dass mehrere Ursachen hinter einem Symptom stecken können.

Es kann sowohl eine Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Nahrungsmitteln bestehen als auch eine hormonelle Dysbalance. Unsere schnelllebige, stressige Welt und die Belastung durch Chemikalien tragen dazu bei, dass hormonelle Ungleichgewichte heutzutage häufiger auftreten.

In der Diagnose ist es entscheidend, zunächst die Faktoren zu identifizieren, die potenziell schädlich sind, um diese zu minimieren. Häufig überprüfen wir in der Praxis die Hormonwerte zwar nicht bei allen Patienten, fokussieren uns jedoch immer auf die Nährstoffwerte.

Diese sind oft grundlegender für die Balance des Körpers und das Wohlbefinden.

Gerade bei Frauen in der Prämenopause oder bei jungen Frauen führt ein gestörtes Hormongleichgewicht häufig zu Problemen.

Wir legen dann besonderes Augenmerk darauf, welche Kosmetika verwendet werden, da sie Endokrin-Disruptoren enthalten können, die den Hormonhaushalt beeinflussen. Hochwertigere Produkte minimieren das Risiko.

Oftmals führen hormonelle Störungen zu erheblichen Problemen, wobei manchmal auch auf Medikamentenlösungen zurückgegriffen werden muss. Einige Testergebnisse, insbesondere von Speicheltests, sollten kritisch betrachtet werden, da sie nicht immer zuverlässig sind.

Interessanterweise ist die Bedeutung von Stresshormonen häufig überschätzt. Wahre Nebennierenschwächen sind selten, weshalb aus Sicht der endgültigen Diagnostik Wert darauf gelegt wird, das Atemproblem zu identifizieren.

Dies kann ohne Medikamente, aber mit unterstützender Mitarbeit behoben werden und erfordert Disziplin und Geduld der Patienten.


Quellen: Editorial Vascular dysfunction and endocrine disorders.

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