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Ernährung bei Typ-IgE-Allergien

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

Für Menschen mit multiplen Typ-IgE-Allergien ist eine Elimationsdiät oft ein notwendiger Schritt, um die Gesundheit langfristig zu schützen. Auch wenn das allergologische Lehrbuch besagt, dass Allergien lebenslang bestehen, bis man immunsupprimiert wird, gibt es Wege, diese zu managen und bestenfalls zu lindern.

Diese Elimationsdiäten sind unerlässlich, um die potenziell verheerenden Folgen von Allergien zu vermeiden. Dazu zählen schwere Gesundheitskrisen wie septischer Schock. Wichtig ist, die Elimationsdiät strikt einzuhalten und darauf zu achten, vorgeschriebene Medikamente sowie Notfallmedikamente zur Hand zu haben.

Neben der Elimationsdiät können wir durch die Kombination von lektinfreier Ernährung und regelmäßigen IgE-Antikörpertests signifikante Verbesserungen beobachten. Diese Tests tendieren oft dazu, über die Zeit hinweg zu sinken, was es ermöglicht, Nahrungsmittel wieder in die Diät aufzunehmen.

Es ist ein tolles Ergebnis, das in der Allergologie zunächst als unwahrscheinlich angesehen wird.

Besonders hilfreich kann auch eine Fastentherapie sein. In Fastenzyklen, bei denen auf Eiweiß verzichtet wird, können unnötige Antikörper abgebaut werden.

Während des Fastens wird gelegentlich auch das immunologische Gedächtnis, das für die Produktion dieser Antikörper verantwortlich ist, reduziert. Die Kontrolle darüber, welche Zellen abgebaut werden, bleibt jedoch eingeschränkt.

Es ist von größter Bedeutung, sich auf die Tatsache zu konzentrieren, dass bestimmte Nahrungsmittel als weniger wichtig erachtet werden können, solange essenzielle Nährstoffe aufgenommen werden.

Die Geschichte der Menschheit zeigt, dass Menschen immer von dem gelebt haben, was ihnen in ihrer Umgebung zur Verfügung stand. Moderne Diagnosen mittels Bluttests ermöglichen es uns, jeden Nährstoffmangel auszugleichen.

Unter gezielter Kontrolle und in Absprache können Lebensmittel nach und nach wieder eingeführt werden, und frühere Elimationsdiäten haben oft positive Resultate auf die allgemeine Gesundheit der Betroffenen.

Schlussendlich ist es entscheidend, sich selbst zu schützen und positiv mit einer Allergiediagnose umzugehen, um das bestmögliche gesundheitliche Ergebnis zu erzielen.


Quellen: An update on the diagnosis and management of non-IgE-mediated food allergies in children., Clinical Presentation and Nutrition Management of Non-IgE-Mediated Food Allergy in Children.

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