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Hanföl gesund oder nicht?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript Auf der Suche nach den besten Ernährungsgewohnheiten fragen sich viele: Ist Hanföl empfehlenswert in einer lektinfreien Ernährung? Hanföl wird häufig für seine angeblich entzündungshemmenden Eigenschaften beworben.

Doch ist es wirklich die beste Wahl? Lassen Sie uns einen Blick auf die Details werfen. Hanföl und Hanfsamenöl enthalten viele mehrfach ungesättigte Fettsäuren, was eine ihrer Hauptanpreisungen ist.

Doch bei der Betrachtung dieser Fette konzentrieren wir uns nicht nur auf das Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6-Fettsäuren, sondern auch auf die absoluten Werte. Sowohl Omega-3- als auch Omega-6-Fette sind für den Mensch essentiell.

Der Bedarf an Omega-3 liegt etwa bei einem halben Gramm pro Tag und für Omega-6 bei etwa einem Gramm. Schwer kranke Menschen könnten etwas mehr benötigen. Ein großer Löffel Hanföl allerdings enthält bereits Mengen, die dem täglichen Bedarf eines schwerkranken Menschen entsprechen.

Das kann zu einer Überversorgung führen, da der Körper überschüssige Fette nicht verbrennt, sondern speichert. Dies kann langfristig zu einer Anhäufung mehrfach ungesättigter Fette führen, die durch ihre reaktive Natur oxidativen Stress im Körper auslösen können.

Und hier liegt das Problem. Der Körper reagiert auf diese Fette in Wärme, was im menschlichen Körper zu einer stärkeren Oxidation und damit Alterung der Zellen führen kann. Außerdem werden diese Fette installiert, um Pflanzen bei Kälte zu schützen, was für einen sich ständig warmen menschlichen Körper unnatürlich ist.

Die Natur bot uns lange Zeit keine Möglichkeit, solche Fette in größeren Mengen zu sich zu nehmen. Heute jedoch sind sie durch den einfachen Zugang zu Ölen allgegenwärtig. Der Konsum von Hanföl könnte also eher kontraproduktiv sein, da er möglicherweise zu einer frühzeitigen Zellalterung beiträgt.

Für diejenigen, die trotzdem auf Hanf setzen wollen, könnte die Verwendung von entölten Hanfprodukten eine bessere Alternative sein. Das Ziel ist, die ungesättigten Fette in Maßen zu konsumieren, um ihren essentiellen Charakter zu erhalten, ohne übermäßigen Oxidationsprozessen Vorschub zu leisten.

Nichtsdestotrotz ist der wissenschaftliche Konsens nicht einstimmig, und viele Experten stehen dem kritisch gegenüber. Diese Einsichten stützen meine eigene langjährige Erfahrung, insbesondere im Rahmen bestimmter Ernährungskonzepte, die ich angewandt habe.


Quellen: Association between omega-3 fatty acid intake and risk of diabetic retinopathy A systematic review and meta-analysis.

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