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Schadet Fasten der Schilddrüse?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

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Schadet Fasten der Schilddrüse? Nun, eine wichtige Sache vorab: Ich bin ein großer Fan der Fastentherapie. Selbst faste ich vierteljährlich für fünf aufeinanderfolgende Tage.

Mein bevorzugtes Fasten ist das Wasserfasten. Dabei habe ich stets beobachtet, dass mein TSH-Wert nach diesen fünf Tagen deutlich höher ist als normalerweise.

Typischerweise habe ich einen TSH-Wert von etwa 1,4 bis 1,5.

Doch nach fünf Tagen Fasten liegt dieser oft bei 3,0 oder sogar 4,0. Dies deutet auf eine schlechtere Schilddrüsenfunktion hin. Aber das ist kein Fehler, sondern eine natürliche Funktion des Körpers, um Energie zu sparen.

In der Refeeding-Phase, also wenn ich wieder normal esse, stellt sich mein TSH-Wert wieder auf den ursprünglichen Wert ein.

Wichtig ist, dass richtiges Fasten, wie beispielsweise unsere Fasten-Mimikry-Diät (FD), sogar entzündliche Zellen abbauen kann.

Dies kann auch entzündliche Zellen in der Schilddrüse betreffen, was letztlich zur Heilung beitragen kann. Während des Fastens werden Stammzellen aktiviert, die in der Refeeding-Phase schlechtes Gewebe reparieren und durch neue Zellen ersetzen.

Es ist jedoch wichtig, das Fasten richtig durchzuführen und nicht dauerhaft zu wenig Kalorien zu sich zu nehmen oder zu langes intermittierendes Fasten zu praktizieren. Bei täglichem, übermäßigem Fasten kann der TSH-Wert dauerhaft erhöht und damit die Schilddrüsenfunktion geschädigt werden.

Beispielsweise, wenn jemand dauerhaft zu lange fastet und dadurch zu viele Stresshormone wie Cortisol ausschüttet, beendet dies die positive Wirkung und schadet der Schilddrüse mehr als es ihr nützt.

Ein einfacher Test kann helfen: Versuchen Sie, nach dem Aufstehen für einige Stunden nichts zu essen und beobachten Sie, wann Sie beginnen sich gestresst zu fühlen oder zu zittern.

Dies kann ein Zeichen dafür sein, dass der Körper Stresshormone ausschüttet, weil die Glykogenspeicher in der Leber aufgebraucht sind.

Für Menschen, die eine gestörte Schilddrüsenfunktion haben, wie zum Beispiel bei Hashimoto, ist es besonders wichtig, diese Stressphasen zu vermeiden.

Überlegen Sie genau, wie lange Sie fasten sollten, um ein gutes Nutzen-Risiko-Verhältnis zu gewährleisten und Stress zu vermeiden.


Quellen: Intermittent fasting A promising dietary intervention for autoimmune diseases.

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