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Fasten bei Untergewicht

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

Fasten kann eine kontroverse Methode sein, insbesondere wenn es um Personen mit Untergewicht geht. Grundsätzlich sollte bei Menschen mit früheren Essstörungen oder aktuellem Untergewicht Fasten vermieden werden.

Diese Personen haben häufig ein gesteigertes Kontrollverhalten, was dazu führen kann, dass Fasten mehr Nachteile als Vorteile bringt. Immer sollte das Nutzen-Risiko-Verhältnis im Vordergrund stehen, also ein kleines Risiko bei hohem Nutzen.

Ein Beispiel verdeutlicht dies: Wenn Sie auf der Straße ein Geldstück sehen und gleichzeitig ein Fahrzeug auf Sie zufährt, würden Sie es nur aufheben, wenn das Risiko überschaubar ist.

Auch wenn Fasten positiv auf körperliche Prozesse wie Entzündungen wirken kann, gibt es genetische und medizinische Voraussetzungen, die beachtet werden müssen. Personen mit bestimmten genetischen Prädispositionen sollten Fasten meiden.

Vor allem, wenn sie Symptome wie Gelbsucht oder ein allgemeines Unwohlsein während des Fastens gezeigt haben. Wenn Fasten als antientzündliche Maßnahme betrachtet wird, kann es bei Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu Gewichtsveränderungen kommen.

Patienten, die Schwierigkeiten haben, mit einer lektinfreien Ernährung Fortschritte zu sehen, sollten sich eingehender untersuchen lassen, um festzustellen, ob weitere Unverträglichkeiten oder medizinische Probleme vorliegen.

Bluttests und Antikörpertests können hier Aufschluss geben. Wenn Fasten als Therapie in Betracht gezogen wird, sollten jene mit erheblichen medizinischen Problemen vorsichtig sein. Es ist ratsam, sich vorab ärztlich beraten zu lassen und das Fasten gegebenenfalls begleiten zu lassen.

Studien legen nahe, dass Fasten vor und nach Chemotherapien die Verträglichkeit erhöhen kann. Dies sollte jedoch immer unter ärztlicher Aufsicht geschehen. Fastenzyklen können helfen, entzündliche Probleme zu lindern und die Energie im Körper besser aufzubauen.

Je mehr medizinische Probleme vorhanden sind, desto mehr diagnostische Maßnahmen sollten ergriffen werden. Letztlich ist es entscheidend, individuell zu prüfen, wie der eigene Körper auf Fasten reagiert.


Quellen: Nutritional management of heart failure.

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