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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hashimoto Meistern Community
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Viele Menschen fragen sich, wie sie die Symptome ihrer Autoimmunerkrankung durch eine Umstellung auf eine lektinfreie Ernährung verbessern können.
Wesentlich dabei ist, wann man damit beginnt. Kürzlich konnte ich einer Patientin helfen, die im Frühjahr plötzlich an Leistung verlor und krank wurde.
Ihre Krankengeschichte führte sie von Arzt zu Arzt, bis im Sommer eine unbekannte Autoimmunerkrankung festgestellt wurde, speziell Hashimoto mit niedrigen Antikörperwerten.
Durch die Anpassung auf eine lektinfreie Ernährung konnten wir diese Werte signifikant senken.
Bei länger bestehenden Autoimmunerkrankungen, die sich über Jahre entwickelt haben, kann keine sofortige Besserung erwartet werden.
Doch bereits nach sechs bis acht Wochen sollte eine spürbare Verbesserung erkennbar sein. Wenn dies nicht der Fall ist, lohnt es sich, mögliche Ernährungsfehler oder Allergien gegen lektinfreie Lebensmittel zu überprüfen.
In den meisten Fällen jedoch verbessert eine solche Ernährungsumstellung den Zustand der Betroffenen. Als Beispiel zeigte sich bei der genannten Patientin eine deutliche Reduktion der Antikörper innerhalb von nur zwei Monaten.
Wichtig ist, dass wir in der Lage sind, die Fortschritte zu fühlen und nicht nur die Laborwerte zu betrachten. Bei spezifischen Autoimmunerkrankungen beobachten wir Marker wie Antikörper.
Aber auch Entzündungsmarker wie CRP oder TNF-Alpha können hilfreich sein.
Der Weg zur Besserung umfasst regelmäßige Kontrollen und Anpassungen der Ernährung. In unserer Praxis bemühen wir uns, durch eine individuelle Betreuung und regelmäße Überwachung der Fortschritte, die Erkrankungen in Remission zu bringen.
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